Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit ausgeschrieben

20. März 2019
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Bereits zum sechsten Mal schreibt das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative klimaaktiv den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit aus. Bis 24. April 2019 können Auftraggeber sowie Architektur‐ und Planungsbüros Projekte einreichen, die herausragende architektonische Qualität mit klimaverträglicher, ressourcenschonender Bauweise verbinden. Die Prämierung der Siegerprojekte durch Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger erfolgt im Herbst 2019.

„Der Ge­bäu­de­sek­tor ist ein Schlüs­sel zu lang­fris­tig wirk­sa­mem Kli­ma­schutz und da­her auch ein wich­ti­ges Zug­pferd un­se­rer #mission2030, der ös­ter­rei­chi­schen Kli­ma‐ und Ener­gie­stra­te­gie. Wir freu­en uns auf zahl­rei­che in­no­va­ti­ve Ein­rei­chun­gen, die Ös­ter­reichs Vor­rei­ter­rol­le in Sa­chen nach­hal­ti­ges und da­mit zu­kunfts­wei­sen­des Bau­en be­stär­ken“, so Kö­s­tin­ger.

 

Ju­ryvor­sit­zen­der Ro­land Gnai­ger von der Kunst­u­ni­ver­si­tät Linz er­gänzt: „Par­al­lel zur Dring­lich­keit des Kli­ma­schut­zes wächst die the­ma­ti­sche Brei­te (Stand­ort, Ver­kehrs­an­bin­dung, Bau­öko­lo­gie, etc.) des Staats­prei­ses im­mer wei­ter. Das fin­det dies­mal in ei­ner Son­der­ka­te­go­rie Aus­druck, die dem öf­fent­li­chen Raum, dem spar­sa­men Bo­den­ge­brauch, dem En­sem­ble und der In­nen­ent­wick­lung die ih­nen ge­büh­ren­de Be­deu­tung zu­kom­men lässt.“

 

Ein­rei­chun­gen bis 24. April 2019 auf kli­maak­tiv.at/staats­preis
Pro­jek­te, die zwi­schen Jän­ner 2016 und April 2019 sa­niert oder er­rich­tet wur­den, kön­nen auf kli­maak­tiv.at/staats­preis ein­ge­reicht wer­den. Zu­läs­sig sind al­le Ge­bäu­de­ty­pen in den Ka­te­go­ri­en „Sa­nie­rung“ und „Neu­bau“. Der Son­der­preis „EM­SEM­BLE/ ur­ba­ne Raum­bil­dung und Ver­net­zung“ rich­tet sich erst­mals auch an Ge­mein­den.

 

Die Ju­rie­rung er­folgt durch Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten un­ter dem Vor­sitz von Ro­land Gnai­ger. Be­wer­tet wird ne­ben der ar­chi­tek­to­ni­schen Qua­li­tät auch die Per­for­man­ce im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit. Die­se wird an­hand der Kri­te­ri­en des kli­maak­tiv Ge­bäu­de­stan­dards bzw. des kli­maak­tiv Sied­lungs­ka­ta­logs be­ur­teilt. Im Sin­ne der #mission2030 wird ei­ne mög­lichst CO2‐neu­tra­le Wär­me­ver­sor­gung vor­aus­ge­setzt.

 

 

Ein­rei­chun­gen bis 24. April 2019 auf kli­maak­tiv.at/staats­preis
Pro­jek­te, die zwi­schen Jän­ner 2016 und April 2019 sa­niert oder er­rich­tet wur­den, kön­nen auf kli­maak­tiv.at/staats­preis ein­ge­reicht wer­den. Zu­läs­sig sind al­le Ge­bäu­de­ty­pen in den Ka­te­go­ri­en „Sa­nie­rung“ und „Neu­bau“. Der Son­der­preis „EM­SEM­BLE/ ur­ba­ne Raum­bil­dung und Ver­net­zung“ rich­tet sich erst­mals auch an Ge­mein­den.

 

Die Ju­rie­rung er­folgt durch Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten un­ter dem Vor­sitz von Ro­land Gnai­ger. Be­wer­tet wird ne­ben der ar­chi­tek­to­ni­schen Qua­li­tät auch die Per­for­man­ce im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit. Die­se wird an­hand der Kri­te­ri­en des kli­maak­tiv Ge­bäu­de­stan­dards bzw. des kli­maak­tiv Sied­lungs­ka­ta­logs be­ur­teilt. Im Sin­ne der #mission2030 wird ei­ne mög­lichst CO2‐neu­tra­le Wär­me­ver­sor­gung vor­aus­ge­setzt.

 

2017 rä­um­ten Pas­siv­häu­ser groß ab
Bei der letz­ten Ver­lei­hung des Staats­prei­ses Ar­chi­tek­tur und Nach­hal­tig­keit vor zwei Jah­ren, konn­ten in drei von fünf Ka­te­go­ri­en, Pas­siv­häu­ser den Sieg für sich ent­schei­den. Au­ßer­dem wur­den noch drei wei­te­re Pas­siv­häu­ser ge­wür­digt. Wir be­rich­te­ten: Pas­siv­häu­ser räu­men beim Staats­preis Ar­chi­tek­tur und Nach­hal­tig­keit ab

 

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen und die Un­ter­la­gen zur Ein­rei­chung fin­den Sie auf klimaaktiv.at/staatspreis

 

Ti­tel­fo­to: Volksschule Edlach in Dornbirn; Fo­to­cre­dits: BM­L­FUW/Kurt Hoerbst